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Mit 14 Jahren hatte ich eine Dauerwelle. Ja, wirklich. Und ich bereue die Art und Weise, wie ich damals meine Haare behandelt habe bis heute. Billige Dauerwelle, keine Zusatzpflege, jeden Tag mit Unmengen an Shampoo die Haare waschen, Tönungen, Glätteisen - und das Endergebnis sind Spliss, ausgedünnte, trockene, sprich komplett kaputte Haare. Mein einziges Glück ist, dass sie sehr schnell wachsen.
Vor zirka zwei Jahren bin ich dann auf Paul Mitchell-Produkte umgestiegen. Keine Silikone, keine Parabene. Außerdem habe ich es mir einfach abgewöhnt, mir jeden Tag die Haare zu waschen, was ungemein schwierig ist, wenn die Kopfhaut es seit Jahren so gewöhnt ist. Damals war es so, dass meine Haare innerhalb von 24 Stunden fettig wurden. Die einzigen Mittel, die es sofort schafften das fette Haar zu bändigen waren das Shampoo und der Conditioner der Tea Tree Lemon Sage Serie. Außerdem verdicken sie mit Hilfe von Zitronenextrakten, Pfefferminze, Salbei und Teebaumöl die Haarstruktur und schaffen Volumen, wo davor keines war.
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| Tea Tree Lemon Sage Produktserie via |
Einziges Manko: Der Preis ist stattlich. Zwanzig Euro pro 300ml Shampoo und Conditioner, sprich vierzig Euro insgesamt ist schon eine Investition, bedenkt man, dass man bei DM oder Bipa vielleicht zwei Euro für Haarpflegemittel zahlt. ABER: Ich komme mit einem 300ml-Fläschchen rund ein ganzes Jahr lang aus. Ich habe mittlerweile langes Haar und brauche trotzdem nur eine walnussgroße Portion, damit der Kopf eingeschäumt ist. Es ist also sehr ausgiebig.
Und dieser Duft...
PS. Man bekommt Paul Mitchell-Produkte nicht im Einzelhandel. Lediglich ausgewählte Friseursalons in Wien dürfen die Produkte vertreiben. Einer davon ist Black and White Hairstyling, Wiens Paul-Mitchell-Flagship-Store im 18. Bezirk. Man bekommt die Produkte aber mittlerweile auch über das Web.


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